..können viele Ursachen haben, doch nicht selten entstehen sie durch funktionelle Störungen im Kausystem.
Das Kausystem umfasst drei funktionelle Einheiten: Kiefergelenke, Kaumuskulatur und den Kontakt der Kauflächen von Ober- und Unterkiefer (der Okklusion). Störungen der Okklusion können funktionelle Konsequenzen für die Kiefergelenke und die Muskulatur haben.
So können neben Kopfschmerzen eine Reihe von verschiedenen Symptomen auftreten, vor allem Kiefergelenkgeräusche (Knirschen oder Knacken beim Bewegen der Gelenke), der Mund lässt sich nur eingeschränkt öffnen, Kiefergelenke und Kaumuskulatur schmerzen und ermüden.
Letztendlich folgen Muskelverspannungen, die sogar aus dem Hals-, Nacken- und Schulterbereich in Kopfschmerz münden können. Nicht zu unterschätzen sind auch Stress auslösende Ereignisse, die während des Schlafs oder auch am Tage durch oft unbewusstes Aufeinanderpressen oder Knirschen der Zähne verarbeitet werden.
Insgesamt werden die „Knochenhartsubstanzen vom Schädel, Unterkiefer und Wirbelsäule durch Muskelzüge sozusagen durch „abgestimmte Gummizüge“, als dynamische Einheit zusammengehalten. Ist ein Muskelstrang verhärtet, somit verkürzt, und mit weniger Elastizität deutlich härter, so zieht er das ganze knöcherne Skelett über andere nicht verhärtete Muskeln einseitig aus dem Lot. Dieses kann sogar bis zu einem Bandscheibenvorfall oder Beckenschiefstand führen, so dass manch ein Patient ein „verkürztes Bein“ durch einen Beckenschiefstand hat.
Betrachtet man den Kopf als Teil eines dynamischen Systems, muß natürlich die Körperhaltung miteinbezogen werden. Häufig sind es Berufs- oder lebensstilbedingte Gewohnheitshaltungen, die zu langfristigen Haltungsänderungen beitragen. Aber auch Unfalltraumata oder genetische Einflüsse können Störungen im neuromuskuläre System hervorrufen.
..können viele Ursachen haben, doch nicht selten entstehen sie durch funktionelle Störungen im Kausystem.
Das Kausystem umfasst drei funktionelle Einheiten: Kiefergelenke, Kaumuskulatur und den Kontakt der Kauflächen von Ober- und Unterkiefer (der Okklusion). Störungen der Okklusion können funktionelle Konsequenzen für die Kiefergelenke und die Muskulatur haben.
So können neben Kopfschmerzen eine Reihe von verschiedenen Symptomen auftreten, vor allem Kiefergelenkgeräusche (Knirschen oder Knacken beim Bewegen der Gelenke), der Mund lässt sich nur eingeschränkt öffnen, Kiefergelenke und Kaumuskulatur schmerzen und ermüden.
Letztendlich folgen Muskelverspannungen, die sogar aus dem Hals-, Nacken- und Schulterbereich in Kopfschmerz münden können. Nicht zu unterschätzen sind auch Stress auslösende Ereignisse, die während des Schlafs oder auch am Tage durch oft unbewusstes Aufeinanderpressen oder Knirschen der Zähne verarbeitet werden.
Insgesamt werden die „Knochenhartsubstanzen vom Schädel, Unterkiefer und Wirbelsäule durch Muskelzüge sozusagen durch „abgestimmte Gummizüge“, als dynamische Einheit zusammengehalten. Ist ein Muskelstrang verhärtet, somit verkürzt, und mit weniger Elastizität deutlich härter, so zieht er das ganze knöcherne Skelett über andere nicht verhärtete Muskeln einseitig aus dem Lot. Dieses kann sogar bis zu einem Bandscheibenvorfall oder Beckenschiefstand führen, so dass manch ein Patient ein „verkürztes Bein“ durch einen Beckenschiefstand hat.
Betrachtet man den Kopf als Teil eines dynamischen Systems, muß natürlich die Körperhaltung miteinbezogen werden. Häufig sind es Berufs- oder lebensstilbedingte Gewohnheitshaltungen, die zu langfristigen Haltungsänderungen beitragen. Aber auch Unfalltraumata oder genetische Einflüsse können Störungen im neuromuskuläre System hervorrufen.


