..vermeiden Sie, Ihre Zähne unnötigem Streß auszusetzen. Zitronensäure zum Beispiel greift den Zahnschmelz an. Zitronen säure ist in vielen Lebensmitteln enthalten und auch Süßigkeiten  wie Weichgummis, Drops und Lutscher, sowie Eistee und Cola mit Zitrone wird Zitronensäure zugesetzt. Die Säure greift die Zähne unmittelbar nach dem Verzehr an: Der ph-Wert des Speichels sinkt deutlich ab und Mineralstoffe werden aus dem Zahnschmelz herausgelöst. Experten raten davon ab, die Zähne direkt nach dem Verzehr durch Putzen oder heftiges Kaugummikauen mechanisch zu bearbeiten. Dies könnte den Zahnschmelz noch stärker schädigen. Stattdessen sollte die Mundhöhle durch ein Glas Wasser, Milch oder ein Stück Käse gründlich neutralisiert werden.

 

..bereits im Säuglingsalter..

durch das häufige Nuckeln an Fläschchen und sogenannten Trinklerntassen, gefüllt mit Fruchsäften, gesüßtem Tee oder Erfrischungsgetränken. Aus dem darin enthaltenden Zucker bilden die im Mund befindlichen Bakterien Säure, die den Zahnschmelz angreift und ihm dabei Mineralien wie Kalzium und Phosphat entzieht, so dass es zur vollständigen Zerstörung des Zahnes kommen kann.

Es ist grundsätzlich die Verwendung von fluoridhaltiger Zahnpasta anzuraten. Fluorid macht den Zahnschmelz säurefester, es erleichtert die „Reparatur“ des Zahnschmelzes durch den Speichel und hemmt säurebildende Bakterien in der Plaque.

Lebenslang sollte aber auch die Verwendung von Jodsalz mit Fluorid im Haushalt beibehalten werden, um bis ins hohe Alter mit gesunden Zähnen kauen zu können.

 

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..vermeiden Sie, Ihre Zähne unnötigem Streß auszusetzen. Zitronensäure zum Beispiel greift den Zahnschmelz an. Zitronen säure ist in vielen Lebensmitteln enthalten und auch Süßigkeiten  wie Weichgummis, Drops und Lutscher, sowie Eistee und Cola mit Zitrone wird Zitronensäure zugesetzt. Die Säure greift die Zähne unmittelbar nach dem Verzehr an: Der ph-Wert des Speichels sinkt deutlich ab und Mineralstoffe werden aus dem Zahnschmelz herausgelöst. Experten raten davon ab, die Zähne direkt nach dem Verzehr durch Putzen oder heftiges Kaugummikauen mechanisch zu bearbeiten. Dies könnte den Zahnschmelz noch stärker schädigen. Stattdessen sollte die Mundhöhle durch ein Glas Wasser, Milch oder ein Stück Käse gründlich neutralisiert werden.

 

..bereits im Säuglingsalter..

durch das häufige Nuckeln an Fläschchen und sogenannten Trinklerntassen, gefüllt mit Fruchsäften, gesüßtem Tee oder Erfrischungsgetränken. Aus dem darin enthaltenden Zucker bilden die im Mund befindlichen Bakterien Säure, die den Zahnschmelz angreift und ihm dabei Mineralien wie Kalzium und Phosphat entzieht, so dass es zur vollständigen Zerstörung des Zahnes kommen kann.

Es ist grundsätzlich die Verwendung von fluoridhaltiger Zahnpasta anzuraten. Fluorid macht den Zahnschmelz säurefester, es erleichtert die „Reparatur“ des Zahnschmelzes durch den Speichel und hemmt säurebildende Bakterien in der Plaque.

Lebenslang sollte aber auch die Verwendung von Jodsalz mit Fluorid im Haushalt beibehalten werden, um bis ins hohe Alter mit gesunden Zähnen kauen zu können.

 

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